Lernen lernen
Die Diskussion um Lernkompetenz gibt es ja schon seit einigen Jahren – also bereits vor dem Ergebnis der Pisa-Studie – und mit dem neuen Lehrplan für die sechsstufige Realschule findet sich das Thema „Lernen lernen“ auch auf der Vorschlagsliste für weitere fächerverbindende Unterrichtsvorhaben.
Aber das Lernen will gelernt sein.
Die Staatliche Realschule Herrieden möchte den Aufbau von Lernkompetenz gerade in der 5. Jahrgangsstufe systematisch in den Schulalltag Ihres Kindes einfügen, um die Inhalte auf den Fachunterricht zu übertragen und auf diese Weise eine dauerhafte Entwicklung von Lernstrategien zu gewährleisten.
Daher bieten wir ganzjährig einmal in der Woche am Vormittag den Kurs „Lernen lernen“ an, der elementare Lern- und Arbeitstechniken, z. B. Heftführung, Hausaufgaben, Fragen der Zeiteinteilung, Lesetechnik, bis hin zur Vermittlung grundlegender lernbiologischer Kenntnisse, z.B. die Verwendung unterschiedlicher Sinneskanäle oder die Bedeutung von Lernpausen, beinhaltet. Diese methodischen Fähigkeiten sollen dann im Fachunterricht erweitert und vertieft werden, so dass die Schüler über ein breites Angebot Lernkompetenz erwerben und Wege für sich selbst finden, die ihrem Lernverhalten in optimaler Weise entsprechen.
Einbindung in die Stundentafel
Die Stundentafel für die sechsstufige Realschule sieht in der 5. Jahrgangsstufe eine vorübergehende Kürzung des Unterrichts auf 28 Wochenstunden vor. Mit dem Besuch des Kurses „Lernen lernen“ würde Ihr Kind eine zusätzliche Stunde am Vormittag, also 29 Wochenstunden, erhalten, so dass die Teilnahme daher nur auf freiwilliger Basis stattfinden kann. Im Hinblick auf einen nachhaltigen Lern- und Schulerfolg kann dieser Kurs jedoch grundsätzlich empfohlen werden.
Elternarbeit
In diesen Lernprozess sollen auch die Eltern einbezogen werden. An einem Elternabend werden daher zu Beginn des Schuljahres allgemeine Informationen gegeben sowie Inhalte und lernbiologische Begründungen erläutert. Durch einen anschließenden Workshop sollen einige Bausteine der Konzeption „Lernen lernen“ näher gebracht bzw. selbst erprobt werden. Darüber hinaus könnte ein regelmäßiger Austausch zwischen Eltern, Lehrern und Schülern als begleitende Maßnahme stattfinden.
Aber das Lernen will gelernt sein.
Die Staatliche Realschule Herrieden möchte den Aufbau von Lernkompetenz gerade in der 5. Jahrgangsstufe systematisch in den Schulalltag Ihres Kindes einfügen, um die Inhalte auf den Fachunterricht zu übertragen und auf diese Weise eine dauerhafte Entwicklung von Lernstrategien zu gewährleisten. Daher bieten wir ganzjährig einmal in der Woche am Vormittag den Kurs „Lernen lernen“ an, der elementare Lern- und Arbeitstechniken, z. B. Heftführung, Hausaufgaben, Fragen der Zeiteinteilung, Lesetechnik, bis hin zur Vermittlung grundlegender lernbiologischer Kenntnisse, z.B. die Verwendung unterschiedlicher Sinneskanäle oder die Bedeutung von Lernpausen, beinhaltet. Diese methodischen Fähigkeiten sollen dann im Fachunterricht erweitert und vertieft werden, so dass die Schüler über ein breites Angebot Lernkompetenz erwerben und Wege für sich selbst finden, die ihrem Lernverhalten in optimaler Weise entsprechen.
Einbindung in die Stundentafel
Die Stundentafel für die sechsstufige Realschule sieht in der 5. Jahrgangsstufe eine vorübergehende Kürzung des Unterrichts auf 28 Wochenstunden vor. Mit dem Besuch des Kurses „Lernen lernen“ würde Ihr Kind eine zusätzliche Stunde am Vormittag, also 29 Wochenstunden, erhalten, so dass die Teilnahme daher nur auf freiwilliger Basis stattfinden kann. Im Hinblick auf einen nachhaltigen Lern- und Schulerfolg kann dieser Kurs jedoch grundsätzlich empfohlen werden.
Elternarbeit
In diesen Lernprozess sollen auch die Eltern einbezogen werden. An einem Elternabend werden daher zu Beginn des Schuljahres allgemeine Informationen gegeben sowie Inhalte und lernbiologische Begründungen erläutert. Durch einen anschließenden Workshop sollen einige Bausteine der Konzeption „Lernen lernen“ näher gebracht bzw. selbst erprobt werden. Darüber hinaus könnte ein regelmäßiger Austausch zwischen Eltern, Lehrern und Schülern als begleitende Maßnahme stattfinden.







