| Herr Brüger |
Und noch ein paar Extrafragen: Was war als Schüler Ihr Lieblingsfach? Chemie Wieso sind Sie Lehrer geworden? ständiger Umgang mit immer wechselnden Menschen, Lehrertätigkeit ist nicht auf "Stückzahl" ausgerichtet, sondern immer wieder individuell neu zu auszurichten, berufliche Sicherheit Wo waren Sie vorher tätig? Feuchtwangen, Eltmann Warum sind Sie nach Herrieden gekommen? Konrektorenstelle war frei Wie stellen Sie sich eine gute Schule vor? Primär ist Schule für Lehrer und Schüler ein Lern- und Arbeitsraum, wofür die entsprechende Atmosphäre und die Rahmenbedingungen (Ordnung, Disziplin, gegenseitige Akzeptanz von Lehrer und Schüler, Vertrauen ...) geschaffen werden müssen. Arbeit kann dabei durchaus Spaß machen, ist aber meist mit Anstrengungen verbunden gemäß dem Motto: Nichtverstehen ist normal, Verstehen ist Arbeit. Daneben müssen im gegenseitigen Miteinander und in außerunterrichtlichen Angeboten weitere Gelegenheiten geschaffen werden, die eigene Persönlichkeit und Erfahrungen weiter zu entwickeln. Was haben Sie sich für das kommende Jahr vorgenommen? Das nach dem Neuaufbau der Realschule Herrieden Erreichte sichern, das relativ hohe Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler halten und mit einem nun langsam zusammengewachsenen Stammkollegium neue Impulse in der Schulentwicklung setzen. Für was werden Sie sich besonders einsetzen / auf was legen Sie besonders großen Wert am Schulbetrieb? siehe Vorstellung über gute Schule Wie stellen Sie sich eine gute Zusammenarbeit mit der Smv, Tutoren oder mit anderen Schülern und Lehrern vor? geprägt von gegenseitiger Offenheit und dem Versuch sich in die Sichtweisen des/der anderen hinein zu versetzen.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Oktober 2010 um 10:25 Uhr |
| Herrieder Stadtlauf So, 20. Mai 12 |
| Probeunterricht Mo, 21. Mai 12 |
| Probeunterricht Di, 22. Mai 12 |